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Was sagen die Heiligen zum Ablass.

Johannes Maria Vianney, Heilige Pfarrer von Ars

"Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht. Wie werden wir das in der Sterbestunde bereuen."

“Wenn die Heiligen, die im Himmel sind und unserer Hilfe nicht bedürfen, um unser Heil besorgt sind, wie viel mehr noch die Seelen des Fegefeuers, die unsere geistigen Wohltaten empfangen nach Maßgabe unserer Heiligkeit.
Es ist sicher: Diese Armen Seelen im Fegefeuer können nichts für sich selber tun, aber sie vermögen viel für uns. Die Erfahrung lehrt, dass es fast niemanden gibt, der die Seelen des Fegefeuers angerufen hätte, ohne die erbetene Gnade zu erhalten.
Wollen wir von Gott wahren Reueschmerz über unsere Sünden erbitten? Wenden wir uns an die Armen Seelen, die seit so vielen Jahren in den Flammen des Fegefeuers ihre Sünden bereuen, die sie begangen haben. Wenn wir uns den Himmel sichern wollen, so müssen wir einen großen Eifer besitzen, für die Armen Seelen zu beten. Man muss viel für sie beten, damit sie viel für uns beten. Oh, wenn man wüsste, welche Macht diese guten Armen Seelen über das Herz Gottes haben, und wenn man wüsste, welche Gnaden man durch ihre Fürbitten erlangen kann, sie wären nicht so sehr verlassen !”
(Johannes Maria Vianney, der Heilige Pfarrer von Ars)

Abbildung: hl. Pfarrer von Ars - (1786-1859, Ars Frankreich)

Hl. Augustinus

Ich bete für die Verstorbenen, damit sie, wenn sie in der ewigen Herrlichkeit sein werden, auch für mich bitten.
(Hl. Augustinus)

Abbildung: Hl. Augustinus -

Hl. Pius X.

Die Ablässe sollen wir sehr hoch schätzen, weil wir durch sie der göttlichen Gerechtigkeit Genugtuung leisten und schneller und leichter den Besitz des Himmels erlangen.
(Hl. Pius X.)

Abbildung: Hl. Pius X -

Hl. Ignatius

Für alle, die die Liebe Gottes und den Himmel suchen, sind die Ablässe ein unermesslicher Schatz und kostbare Edelsteine.
(Hl. Ignatius)

Abbildung: Hl. Ignatius -

Anna Katharina Emmerich

“Alles, was der Mensch denkt, spricht und tut, hat in sich etwas Lebendiges, das fortwirkt zum Guten oder zum Bösen. Wer Böses getan, muss eilen, seine Schuld durch Reue und Bekenntnis im Sakrament der Buße zu tilgen, sonst kann er die Folgen des Bösen in ihrer ganzen Entwicklung nur schwer oder gar nicht mehr verhindern. Ich habe dies bei Krankheit und Leiden mancher Menschen und bei dem Unsegen mancher Orte oft körperlich gefühlt, und es ist mir immer gezeigt worden, dass ungebüßte und unversühnte Schuld eine unberechenbare Nachwirkung hat. Ich sah die Strafen mancher Sünder bis an den späten Nachkommen wie als etwas Natürlich-Notwendiges, ebenso wie die Wirkung des Fluches, der auf ungerechtem Gute liegt, wo große Verbrechen geschehen sind. Ich sehe dies als so natürlich und notwendig, wie der Segen segnet und das Heilige heiligt ...”
(Anna Katharina Emmerich)


Abbildung: Anna Katharina Emmerich -

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